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Einleitung

Meine Gedanken...



... wo fange ich damit an?

Es gibt viele Gedanken in meinem Kopf und ohne große Erklärung, Einleitung oder wieso, weshalb, warum, schreibe ich sie einfach, so wie es mir beliebt, hier nieder.

Nun, zumindest einen Teil der Gedanken, denn sie sind zum Glück sehr vielfältig.

Bitte bedenkt dabei, es sind meine Gedanken. Nicht mehr, nicht weniger. Was Ihr damit tut, ist allein Eure Entscheidung. Und meine Gedanken folgen keinen Regeln, keiner Statistik, keinen Beweisen oder Ablaufplan, sondern nur den Lauf, wie sie in mir verweilen.


3.10.08 10:56


Part 1

Geld regiert die Welt...

...oder warum tun Menschen Dinge, die zumindest nach meinem Ermessen unzumutbar sind? Dinge, wo ich einfach nicht begreife, wie man die tun kann, egal was dahinter stecken mag?
Es gibt viel zu viele Beispiele dazu, dieses hier ist mir letztens beim Gespräch mit meiner Freundin spontan eingefallen.

Wie schon häufiger haben wir darüber geredet (schon beim Frühstück beginnend), was in der Welt alles schief läuft und meiner Ansicht nach läuft hier viel zu viel schief. Und wie schon häufiger kommen wir immer an zwei Themen nicht vorbei: Geld und letztendlich Macht.

Mir ist im Laufe des Gesprächs das Beispiel Landminen beziehungsweise Personenminen eingefallen.

Allein die Tatsache, dass es so etwas gibt, sagt für mich viel darüber aus, dass vielen Menschen das Geld wichtiger ist, als Leben, als unversehrtes Leben.

Ich bin kein Waffenexperte, aber es ist für mich nicht schwer zu sehen, dass Personenminen (oder Minen allgemein, keine Ahnung, wie die unterteilt sind, ist auch nicht wichtig für meine Gedanken) das Ziel haben, hinterhältig Leben zu nehmen oder für den Rest des Lebens, Leben zu verstümmeln.

Was mich allerdings daran richtig schockiert ist die Tatsache, dass tausende von Menschen auf dieser Welt daran beteiligt sind, solche Dinge zu entwickeln, zu produzieren und zu vermarkten.

Klingt nach nichts besonderem, oder?

Doch, für mich schon.

Was veranlasst Menschen dazu, sich an so etwas zu beteiligen? Was bringt Menschen dazu, an so etwas zu forschen und zu entwickeln, so etwas zusammen zu bauen und schließlich so etwas „an den Mann“ zu bringen?

Die Antwort ist für viele schlichtweg einfach, selbstverständlich und damit ist es getan.

Das Geld.

Äehm... hallo?

Natürlich, die Menschen, die so etwas zusammen bauen „dürfen“, kommen meist aus hoffnungslosen, armen Verhältnissen. Bei den Leuten, die so etwas entwickeln oder vermarkten kann ich es mir weniger Vorstellen.

Bis hier hin, falls überhaupt jemand so weit gelesen hat, immer noch nichts spannendes neues.

Die meisten werden wahrscheinlich denken: „Toll, hab ich in zwei Sekunden darüber nachgedacht und verstanden.“

Aber jetzt kommen meine Gedanken, die ich einfach nicht anders „hingebogen“ bekommen, egal welche anderen Meinungen ich mir dazu anhöre oder überlege:

Wie kann ein Mensch es sich mit sich selbst vereinbaren und so etwas tun? Wie kann ein Mensch darüber wissen, was er in diesem Fall tut und es trotzdem tun, egal aus welchen Verhältnissen er stammt (das Leben zählt doch)?

Ich denke, hier sind zwei Dinge, die schief laufen:

  1. Das Geld so eine große, imaginäre Macht hat. Letztendlich kann Geld nichts, es ist von Menschen erfunden und auch nur für diese etwas Wert und auch das nur auf imaginäre Weise.

  2. Die heutige Gesellschaft, aufbauend auf Geld (und damit Macht), die den Menschen beibringt, die eigene Individualität abzustreifen wie ein Mantel, den man auszieht. Das eigene Sehen, das eigene Denken und das eigene Handel für unwichtig zu empfinden, denn aufmerksamere, schlauere und handlungsfähigere Menschen tun das ja für uns und die wissen, was sie tun. Zumindest reicht es für sie, wenn wir das glauben. Ihre Ziele sind ganz andere Natur.

Die Menschen sehen Geld mittlerweile als so hohen Wert für sie, als ihren Status, als Leben, so dass die Taten, die sie selbst tun und für die sie verantwortlich sind, in den Hintergrund rücken.

Der Mensch, der sich sagt, mir geht es schlecht, ich lebe am Rande des Abgrunds, aber kein Geld der Welt würde mich dazu bringen, an dieser Entwicklung/Produktion/Vermarktung teilzuhaben, nur damit ich etwas zu Essen habe, mir es etwas besser geht, der Mensch scheint ausgestorben oder meiner Meinung nach eher, ausgerottet.

Ausgerottet durch die Gesellschaft. Eine Gesellschaft die den Menschen das Sehen, Denken und Handeln abnimmt, aber nicht mit dem Ziel, dass es einem besser geht. Wie kann es einem besser gehen, wen andere alles für einen übernehmen?

Das Ziel: Mehr Geld und mehr Macht. Die Motivation, mir unbekannt.


Ich weiß, dass hier aufgeführte Beispiel ist nur eines von vielen. Und auch nur angeschnitten, ja ich breche hier gerade recht schnell. Zu viel auf einmal daran denken, lässt mich nur noch grau sehen, weswegen ich lieber „Happenweise“ über so etwas erzähle.

Ich werde sicherlich noch einige andere Gedanken dazu niederschreiben, dass soll erstmal für den Anfang genügen. Auch wenn ich so die Welt sehe, so ist es nicht mein Motor und mein Antrieb für ein glückliches Leben, nur ignorieren oder abstreifen, wie einen Mantel, kann ich diese Gedanken auch nicht.


The Rebell

3.10.08 11:28





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